Für welche Erkrankungen ist die Myoreflextherapie besonders geeignet?
Erkrankungen des gesamten Bereiches Bewegungsapparat mit
Muskeln, Sehnen, Gelenken, Bändern, z. B.
Funktionelle Organstörungen. z.B.
Über die Verbindung der Kopfgelenke mit Augen, Ohr und Kiefer
Viele Menschen beißen die Zähne zusammen, am Tag und oftmals auch nachts.
Stress, Sorge und Anspannung spiegeln sich im Kiefer wieder und werden übertragen auf
Augen, Ohren und Nacken.
Hier setzt die Kieferbehandlung der Myoreflextherapie an. Die gesamten Muskelketten, die mit der Kaumuskulatur in Verbindung stehen, werden gelockert und in die Entspannung
gebracht
Psychotraumatische Belastungen
ADS / ADHS
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Wie wirkt die Myoreflextherapie?
Bei der Myoreflextherapie werden in erster Linie die Muskelansätze behandelt.
Nach einen Funktions- und Tastbefund wird über Druckpunktstimulation an ganz bestimmten
Regulierungspunkten der Muskulatur
ein Reiz gesetzt.
Dieser wird an das Gehirn weitergeleitet. Von dort aus wird das Spannungsmuster der jeweiligen Muskulatur reflektorisch
reguliert.
Verändern und regulieren sind die muskulären Arbeits- und Bewegungsmuster, durch die Myoreflextherapie können die Beschwerdebilder abklingen,
Gelenke und Weichteilstrukturen erfahren Entlastung und selbst chronische degenerative fortgeschrittene Veränderungen werden aufgehalten und regenerieren.